Zauberer / Zauberkünstler MAGIC DEAN
der Ostschweizer Zauberkünstler / Zauberer für Ihr Fest
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Zauberei

Ostschweizer Zauberer / Zauberkünstler Magic Dean aus Flawil, St. Gallen AK 2010

Willkommen! Treten Sie ein in die wundersame Welt der Magie, wo die Naturgesetze nicht mehr verbindlich sind, das Unmögliche möglich wird und die Grenzen des Machbaren überschritten werden...
Lassen Sie sich verzaubern von Magic Dean, dem Zauberkünstler und Mentalisten mit Charme und Niveau.

Ostschweizer Zauberer Zauberkünstler Magic Dean   Schwebender Ostschweizer Zauberer Zauberkünstler Magic Dean
Magic Dean ist Mitglied beim Magischen Ring der Schweiz (MRS) und damit der internationalen Gemeinschaft der Zauberkünstler (FISM)!

Kontakt:
Dean Mazenauer, Landbergstrasse 71, 9230 Flawil, 071 393 29 92,
info@magicdean.ch



Flawiler Zauberer Zauberkünstler Magic Dean - St. GallenHintergründe der Zauberei, Zauberkunst und der Magie 

Ein Zauberer ist heute nicht mehr das, wofür er früher gehalten wurde. Mass man den Magiern und Zauberern bis ins 18. Jahrhundert noch spezielle, übernatürlichen Fähigkeiten zu, so ist seit dem 18. Jahrhundert beim grössten Teil der Zauberkünstler keine Bestrebung mehr vorhanden, sich übersinnlich darzustellen. Ein Zauberer, den man heute z.B. für eine Hochzeit bucht, ist nichts weiter als ein Unterhalter, der sich in der Kunst, seine Zuschauer zu täuschen, geübt hat. Diese Täuschungen können durch verschiedenste Prinzipien zustande kommen: Bilder von optischen Täuschungen wurden zum Beispiel früher für Zauberkunst gehalten! So gibt es heute noch Effekte, die durch optische Tricks bewerkstelligt werden. Viele Zauberkunststücke werden auch durch Fingerfertigkeit möglich. Die alten Tricks, wie z.B. das Becherspiel (eines der ältesten) oder das Hütchenspiel basieren darauf. Dann gibt es auch spezielle Requisiten, Trickgeräte, die es ermöglichen, etwas Magisches zu bewirken, jedenfalls vom Zuschauer aus betrachtet. Und nicht zuletzt spielt auch die Ablenkung (misdirection im Fachjargon) eine wichtige Rolle. Sie nutzt die psychologische Erkenntnis, dass der Mensch unterbewusst Unwichtiges ausblendet, wobei unwichtig natürlich ein subjektiver Begriff ist, und z.B. eine geheime Trickhandlung bedeuten kann.
Das Wort „Zaubern“ selbst stammt vom althochdeutschen „zaubar“ ab, was sich wahrscheinlich von dem altenglischen/altsächsischen Wort „teafor“ für die Farbe Rot, Ocker oder Rötel ableitet. Mit dieser Farbe wurden Runen beschriftet. Der Begriff „Runen“ bedeutet etwa so viel wie „geheimes Wissen“ und damit war ein Zauberer auch ein „Wissender“. Die Geheimhaltung seiner Tricks ist übrigens heute noch von grosser Bedeutung. Zauberer als Wissende sind übrigens auch die Entsprechung der persischen Magier, der Druiden und der Derwische. Zauberer waren also früher Gebildete, Wissenschaftler und Intellektuelle.

Vorbilder der heutigen Zauberkünstler

Die Zauberei hat sich – wie jede andere Kunst – natürlich über die Zeit entwickelt. In der Geschichte, vor allem ab dem 19. Jahrhundert, sind viele bekannte Zauberkünstler aufgetreten, die zum Teil Pioniere für neue Ideen und Techniken waren. Mit den Herren Bartholomeo Bosco, Ludwig Döbler, Jean-Eugène Robert-Houdin und Johann Nepomuk Hofzinser wurde die Zauberkunst damals bahnbrechend reformiert und gewann auch im Volk an Ansehen. Zuvor waren die Taschenspieler und Gaukler eher verpönt, sie galten zeitweise nicht mehr als Prostituierte (da sie sich selbst für Gage verkauften) und nicht selten wurden sie auch Opfer des religiösen Wahns der Hexenverfolgung. Ein Taschenspieler wurde auch mit einem Dieb auf eine Stufe gestellt, da viele seines Schlags den Leuten das Geld aus der Tasche zogen… Zauberer, welche die heutige Zauberkunst nachhaltig geprägt haben sind (auszugsweise): Buatier de Kolta, Ben Ali Bey, Harry Houdini, Kalanag, Dai Vernon, Theodore Annemann, nur um die bekanntesten zu nennen. Und aus heutiger Zeit die ganz Grossen: Siegfried und Roy, David Copperfield, Lance Burton, Derren Brown, Chris Angel, David Blane, Michael Ammar und Juan Tamariz. Sie alle haben entweder Neues erfunden oder Bekanntes in einer Art vorgeführt, wie es für die Zuschauer bahnbrechend war.

Effekte der Zauberkunst

Ein Zauberer oder Zauberkünstler ist also heute ein täuschender Unterhaltungskünstler, das gibt er auch zu und versucht nicht, sein Publikum davon zu überzeugen, er könne mehr, als auf natürliche Weise möglich sei. Das einmal vorausgesetzt präsentiert er verschiedenste Grundeffekte: Dinge verschwinden, sie erscheinen, sie wandern oder bewegen sich ohne äusseres Zutun, sie werden kaputt gemacht und danach wieder restauriert, sie verwandeln sich und werden auf unmögliche Weise durchdrungen. Aus der Sparte der Mentalmagie kommen noch Effekte wie Vorhersagen, Gedankenlesen, Telepathie und psychologische Beeinflussung hinzu, wobei auch hier ausschliesslich mit Tricks gearbeitet wird. Besonders die Mentalmagie hat einen geheimnisvollen Touch, weil sie okkulten Phänomenen erstaunlich nahe kommt! Man hat sie auch schon die „letzte Front der Magie“ genannt.

„Echte“ und unechte Zauberer

Da die soziale Stellung eines Wundertäters natürlich eine Verlockung darstellt, haben einige versucht, die Mystik um sie herum aufrecht zu erhalten, resp. die Leute glauben zu machen, dass sie zu wirklich Übernatürlichem fähig sind. Durch Wissensvorsprung konnte man schon immer Menschen verblüffen. Stellt man sich zum Beispiel vor, dass Houdin als einer der ersten sich die Elektrizität zunutze machte; das muss ihm gewaltige Möglichkeiten eröffnet haben und seine damit erzielten Effekte haben mit Sicherheit extrem magisch auf das damalige Publikum gewirkt! Der durch „mentales Löffelbiegen“ bekannt gewordene Uri Geller ist ein Vertreter der Art Magier, welche ihre Zauberei gerne als „echt“ geglaubt haben. Er gibt bis heute nicht zu, dass er mit Tricks arbeitet, auch wenn es bewiesen ist, dass sämtliche seiner Kunststücke mit Tricktechnik möglich sind und auch nachgeahmt werden.

Quer durch die Geschichte hindurch haben es sich Zauberkünstler (im täuschenden Sinne) darum zur Aufgabe gemacht, betrügerische Wundermenschen und spiritistische Medien zu entlarven. Der amerikanische Sensationsartist Harry Houdini hat es sich – um ein Beispiel zu nennen – zur Lebensaufgabe gemacht, genau in dieser Richtung aufzuklären.

Es darf und muss aber durchaus eingeräumt werden, dass Okkultismus wirklich existiert. Daher möchte ich zwei Kriterien angeben, wie man den Unterhalter vom Okkultist unterscheiden kann:

1. Zaubert ein Zauberkünstler zu Unterhaltungszwecken, dann ist er ein Täuschungskünstler. Indizien dafür sind z.B., wenn er Säle füllt, zur Unterhaltung engagiert wird, oder wenn seine Effekte einfach nur lustig und spannend sind. Seine Requisiten sind harmlose Gegenstände wie Tücher, Seile, Karten, oder im grösseren Format Kisten, aus denen hübsche Frauen verschwinden, usw.

2. Ein Täuschungskünstler behauptet nicht wirklich, dass er übernatürliche Fähigkeiten hat. Das wird ihm höchstens nachgesagt. Selbst aber – z.B. in Interviews oder auf seiner Website – würde er das nie von sich behaupten!

3.
Wahre okkulte Phänomene sind nicht so planbar, wie es die Zauberkunst ist. Sie sind auch nicht zur Unterhaltung gedacht, erfordern rituelle Handlungen oder Hilfsmittel, welche oft mit Blut, verstorbenen Ahnen, Amuletten usw. zu tun haben. – Es gibt leider auch Täuschungskünstler, welche mit solchen Dingen arbeiten, nur um ihrer Show eine gewisse Mystik zu verleihen. Vincent Raven aus der Schweiz ist beispielsweise ein Vertreter dieser Art von bizarrer Magie.


4. Wenn man also für ein geschehenes Phänomen bei einem Zauberkünstler keine Erklärung findet, dann sollte man in erster Linie sich selbst hinterfragen. Ein Zauberkünstler will ja gerade das erreichen, nämlich den Zuschauer unterhaltend so zu verblüffen, dass sein Geheimnis nicht auffliegt. Deshalb ist es nicht ratsam, einen Zauberer in den Topf der Okkultisten zu werfen, wenn er etwas Unerklärliches vorgeführt hat. Viemehr gehört ihm dann ein Kompliment dafür! Vergessen wir nicht: der Mensch ist sehr leicht zu täuschen, ein Hirn nimmt konstruktiv wahr, d.h. es ergänzt Dinge, die gar nicht wirklich geschehen sind... Genau damit arbeitet der Zauberer...

5. Das Schönste ist aber folgende Situation: Ein Zauberkünstler tritt auf. Er behauptet nicht, dass er wirklich zaubern kann. Jeder im Saal weiss das auch und erwartet von ihm einfach gute Unterhaltung. Der Zauberer spielt also nur eine Rolle, nämlich dass er wirklich zaubern kann. Die Zuschauer aber spielen ihrerseits auch eine Rolle, nämlich dass sie ihm das glauben und so entsteht eine wohlwollende Situation, wo niemand dem Zauberer ins Handwerk pfuschen will, und die Unterhaltung so richtig zum Zuge kommt.

Mein Standpunkt in der Zauberkunst


Ich persönlich habe mit der Zauberei angefangen, weil sie mich fasziniert hatte. Ich würde auch sagen, dass ich selbst leicht verzaubert werde. Als wir Copperfield live gesehen hatten, sagten wir uns "Das können wir auch!". Na ja, zugegeben ist es noch ein langer Weg bis zu David's Grösse, doch habe ich seither hartnäckig die Geheimnisse der Zauberkunst erforscht und sie mir angeeignet. Dabei ist mir eins ganz wichtig: Jeder darf und soll es wissen, dass ich ausschliesslich mit Tricks arbeite. Ich kann nicht mehr als normale Menschen, habe mich lediglich mit einer Sache etwas vertiefter beschäftigt. Und das Resultat ist: ich zaubere oft und gerne für viele Menschen an Hochzeiten, Geburtstagen, Jubiläen, Weihnachtsessen, in der Schule, usw. - Vom Okkultismus distanziere ich mich entschlossen, wie es übrigens auch Satzung ist im MRS (Magischer Ring Schweiz).
 

Mein Ziel mit der Zauberkunst ist:

Menschen professionell, magisch, auf lustige, vielseitige und spannende Weise, auf hohem Niveau und oberhalb der Gürtellinie zu unterhalten! Ich bin in hohem Masse mich selbst, wenn ich auftrete, Natürlichkeit und Spontaneität sind - glaub ich - meine Stärken. Wenn Sie am Ende Freude haben, sich staunend fragen "Wie hat er das nur gemacht?", spannende und herzhaft lustige Momente erlebt haben, dann ist es genau das, was ich bewirken wollte! Ich stelle auch niemand bloss!

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